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Neue Herausforderung gefunden

Michaela Bitriol spielt nun in Albstadt.
Michaela Bitriol spielt nun in Albstadt. ©Thomas Knobel
Michaela Bitriol
Michaela Bitriol in Albstadt

Dornbirn. Vierzehn Jahre lang spielte Michaela Bitriol beim Handballclub SSV Dornbirn/Schoren. Die 22-jährige gebürtige Dornbirnerin wechselte vor geraumer Zeit zum deutschen Bundesligaklub HSG Albstadt und sucht dort eine neue Herausforderung. Allerdings ist die Abwehrspielerin zur Zeit wegen Rückenproblemen noch nicht hundertprozentig fit und kann deshalb nicht die volle Spielzeit eingesetzt werden.

Im Training hat sie sich einen Hexenschuss zugezogen, der sich in weiterer Folge noch entzündete. Die Dornbirnerin will sich in absehbarer Zeit einen Stammplatz erkämpfen und eine fixe Größe werden. Kurz vor dem Transfer nach Deutschland hat die Handballerin die Bachelorprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden und kann sich voll und ganz dem Sport widmen. HSG Albstadt ist im Vorjahr in die zweite deutsche Bundesliga aufgestiegen und will vorrangig den Klassenerhalt schaffen. Nach einem Sichtungstraining in Albstadt wurde Michaela Bitriol sofort unter Vertrag genommen. Durch Freund und ÖHB-Nationalspieler Roland Schlinger ist sie nach Balingen übersiedelt. Neben Michaela Bitriol ist mit Beate Scheffknecht eine zweite Dornbirnerin in Deutschland im Handballsport tätig. “Micha” wurde auch ins österreichische Unter-18-Nationalteam einberufen und hatte dort Einsätze. Unvergessen bleiben die letzten beiden Siege im Ländlederby gegen Feldkirch und die internationalen Einsätze mit Dornbirn im Europacup.

ZUR PERSON
Michaela Bitriol
Geboren: 14. Februar 1988
Familie: ledig, Freund Roland, Vater Artur, Mutter Elke, Schwestern Sabine und Kerstin
Verein: HSG Albstadt (Ger)
Größte Erfolge: mehrfache Einberufungen ins ÖHB-Unter-18-Nationalteam, mehrfache Teilnahme im Europacup mit Stammklub SSV Dornbirn/Schoren, Jugend- Staatsmeistertitel 2004 mit SSV Dornbirn/Schoren, Transfer von Dornbirn nach Albstadt
Sportart: Handball
Position: Abwehr, Kreisläuferin
Lebensmotto: Man kann andere Menschen nicht verändern, sondern nur seine Einstellung zu ihnen
Hobbys: Mit Mutter Elke gemeinsam Bilder malen, Filme und Serien anschauen, Kochen und backen

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

Frutzolen 15,Rankweil, Austria

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