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Neue Elektrogeräte für SOS-Kinderdörfer

Wie man Stromkosten sparen und gleichzeitig helfen kann, das demonstriert derzeit eine Initiative, die neun SOS-Kinderdörfer kostenlos mit neuen, effizienten Geräten ausstattet.

Der Wert der elektronischen Helferleins – Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler, Mikrowelle, Herd, Kühlschrank und Tiefkühltruhe, aber auch Fernseher und Leuchtmittel – beträgt insgesamt 50.000 Euro, hieß es heute, Dienstag, bei einer Pressekonferenz in Wien.

Gestartet wurde die Aktion vom Bundesgremiums des Radio- und Elektrohandels der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gemeinsam mit dem Forum Hausgeräte und der E-Control. Natürlich will man ganz genau wissen, wie groß die Einsparung tatsächlich ausfällt. Dafür wurde der Verbrauch bereits Anfang Dezember gemessen. Dieser wird dann mit den neuen Daten verglichen, um bis Mitte März ein Ergebnis vorlegen zu können.

“Rund 30 Prozent Stromeinsparung müssten nach unserer Einschätzung machbar sein – das würde für die Kinderdörfer eine spürbare finanzielle Entlastung bedeuten”, so Walter Boltz, Geschäftsführer der Regulierungsbehörde E-Control. Ein durchschnittlicher Haushalt könnte sich durch Effizienzmaßnahmen und Gerätetausch rund 330 Euro seiner Stromkosten pro Jahr einsparen. Hochgerechnet auf die neun Kinderdorf-Häuser wären das mindestens 2.970 Euro.

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