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Negativtrend bereitet Ländle-FPÖ Sorge

Manche sind laut ORF Radio Vorarlberg überzeugt, dass sich der Negativtrend der FPÖ auch in Vorarlberg auswirken wird. Besonders skeptisch gibt sich der Bürgermeister der Gemeinde Nenzing (Bezirk Bludenz), Florian Kasseroler. In Nenzing regieren die Freiheitlichen mit absoluter Mehrheit.

Egal wie gut die FPÖ-Arbeit sei, der Negativtrend werde sich auch in Vorarlberg niederschlagen, so Kasseroler gegenüber dem ORF. Auf die Höhe der zu erwartenden Verlusten wollte sich Kasseroler aber nicht festlegen. Der Lustenauer Bürgermeister Hans-Dieter Grabher geht davon aus, dass die Persönlichkeiten entscheidend für die Resultate sein werden. „Es ist in der Wahlvorbereitung aber trotz alledem ein spürbar, dass der Trend nicht gerade der beste ist“, so Grabher. Eher pessimistisch zeigt sich auch der Vorarlberger FPÖ-Klubobmann Fritz Amann.

FPÖ-Landesparteiobmann Dieter Egger will das Ergebnis aus Niederösterreich hingegen nicht auf Vorarlberg umgemünzt sehen. Im Vergleich zu Niederösterreich sei das Personalangebot der FPÖ im Ländle um ein Vielfaches besser. „In den Bürgermeistergemeinden haben wir vorzeigbare Ergebnisse und können sichtbar positive Entwicklungen in diesen Ortschaften vorweisen. Ich glaube auch, dass wir dementsprechend vom Wähler das Vertrauen bekommen werden“, sagte Egger.

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