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Nebel verhindert Training

Das für Donnerstag geplante zweite Training auf der WM-Abfahrt 2003 in St. Moritz wurde ein Opfer ihrer wohl größten Schwäche: Der Anfälligkeit bei Schlechtwetter.

Nebel (die berühmte “Malojaschlange”) und Wind machten ein Training unmöglich, Fritz Strobl und Co mussten unverrichteter Dinge wieder ins Hotel. Nur Zwei konnten sich ins Fäustchen lachen: Stephan Eberharter und Christoph Gruber wollten das Training ohnehin auslassen und blieben gleich im Hotel. Der Wetterbericht für das Wochenende lässt aber hoffen, ab Freitag soll die Sonne wieder die Überhand gewinnen.

“Ein zweites Training wäre schon wichtig gewesen, denn im ersten Lauf sucht man noch bei der Linie, im zweiten wollten wir schon einiges probieren”, trauerte Cheftrainer Toni Giger dem verlorenen Lauf etwas nach. “Nur hatten wir Gott sei Dank schon im ersten Training sieben Video-Kameras, damit können wir schon einiges anfangen”, erklärte er. Auf das dritte Training hoffen muss Andreas Schifferer. Der Salzburger, der am Mittwoch wegen einer Verkühlung ausließ, braucht noch einen Lauf, um am Samstag überhaupt starten zu dürfen.

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