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Natter: "Keine Vergrößerung, aber Infrastruktur wird verbessert

©Luggi Knobel
Wolfurt. Das Gemeindeoberhaupt in Wolfurt, Christian Natter, spricht im VOL.AT-Interview Klartext über den Austragungsort des Ländle-Hallenmasters und über die Neuerungen sowie die Visionen für die Zukunft.

Seit Jahren steigt das Publikumsinteresse am Wolfurter Hallenmasters. Schon nach den ersten fünf von insgesamt neunzehn Turniertagen sorgen die Besucher für eine prall gefüllte Hofsteighalle. Erneut zeichnet sich ein Zuschauerrekord ab. Wolfurts Bürgermeister Christian Natter nimmt im VOL.AT-Interview zu den Fragen Stellung.

VOL.AT: Was sagt das Gemeindeoberhaupt zu 20 Jahren Wolfurter Hallenmasters?
CHRISTIAN NATTER: Die Gemeinde hat eine sehr große Freude mit der wohl größten Breitensportveranstaltung während der Wintermonate in Vorarlberg. Das solch ein großes Event in Wolfurt stattfindet, macht mich schon richtig stolz und auch die Gemeinde ist sehr zufrieden. Seit vielen Jahren, viele ehrenamtliche Funktionäre seit der Gründung des Masters dabei, hat die Vorarlberger Hallenfußballmeisterschaft eine unglaublich große Entwicklung abseits des Parkett und abseits der Spielfläche gemacht. Das Masters-OK-Team bringt immer wieder neue Ideen ein und hat es zu einer Marke gemacht. Es ist ein richtiger Treffpunkt für den Breitensport und die Gesellschaft geworden. Ein großes Kompliment an alle Beteiligten, Helfer und den Verein.

VOL.AT: Sie haben es angesprochen die vielen jahrzehntelangen Funktionäre mit einer großartigen Arbeit. Gibt es zum Jubiläum eine Ehrung?
CHRISTIAN NATTER. Ja. Es wird eine kleine symbolische Überraschung am Finaltag seitens der Gemeinde Wolfurt für das OK-Team bzw. die ehrenamtlichen Funktionäre des Klubs Zimm FC Wolfurt geben. Mehr wird aber nicht verraten. Die Funktionäre werden aber mit allen anderen Vorstandsmitgliedern anderer Wolfurter Vereine traditionell einmal im Jahr eine Ehrung erhalten.

VOL.AT: Die Hofsteighalle ist längst zu klein für das Masters geworden. Was könnte man ändern?
CHRISTIAN NATTER: In Extremzeiten ist die Halle sicher nicht ideal, über das gesamte Turnier hinweg bietet sie aber eine Super-Ambiente und gibt dem Turnier das besondere Flair. Eine Vergrößerung der Halle ist auch nicht geplant, für die Gemeinde kommt das nicht in Frage. Zumal sich die Zuschauerproblematik bei anderen Sportarten gar nicht stellt. Aus bautechnischen Gründen kann die Halle auch nicht vergrößert werden. Ziel ist es Jahr für Jahr in der Infrastruktur die Halle zu sanieren und erneuern. Erst vor geraumer Zeit wurden die Sicherheitsvorkehrungen verbessert. Die Sicherheit ist garantiert und gewährleistet. Die separaten Fluchtwege sind noch moderner und größer geworden. In den nächsten zwei Jahren werden die Sanitäranlagen erneuert.

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