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Nationalliga mit neun Vereinen

Die Eishockey-Nationalliga 2004/05 wird mit neun Vereinen über die Bühne gehen. Nach dem EC Dornbirn und dem EHC Bregenzerwald har auch der EHC Lustenau die Bankgarantie hinterlegt.

Der Startschuss zur Meisterschaft erfolgt am 26. September. Mit dabei in der zweithöchsten Spielklasse werden auch die „Farmteams” der Oberhaus-Klubs Black Wings Linz und Red Bulls Salzburg sein. Beide Mannschaften müssen jedoch der Liga die „besten” 15 Spieler nennen, die dann in der Nationalliga nicht einsatzberechtigt sind. Die sieben weiteren Teams sind EV Zeltweg, EC Dornbirn, EK Zell am See, EHC Bregenzerwald, EHC Lustenau, Wiener Eislöwen-Verein und Kapfenberger SV.

Ein Fragezeichen war hinter Lustenau gestanden, denn nach dem Verlust des Hauptsponsors hatten die Vorarlberger finanzielle Probleme gehabt. Lustenau hat jedoch die Sponsorenbesuche erfolgreich erledigt und wie die weiteren acht Klubs die Bankgarantie hinterlegt.

Der Modus im Grunddurchgang bleibt nach der Nationalligasitzung in Salzburg unverändert, nach einer Hin- und Rückrunde werden die Punkte geteilt, danach folgt neuerlich eine Hin- und Rückrunde. Der Neuntplatzierte des Grunddurchgangs scheidet aus, die restlichen acht Klubs bestreiten ein „best-of-three”-Viertelfinale. Die Halbfinali und das Finale werden „best of five” gespielt. Pro Verein dürfen nach wie vor drei Legionäre aufgeboten werden.

 

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