Nationalliga: Der nächste Derby-Knüller

Schon fünf Tage nach dem 9:2-Schützenfest des EC Dornbirn in der Finalrevanche gegen Meister Oberscheider EHC Lustenau steigt im Messestadion der nächste Derby-Knüller.

Beim Duell gegen die FBI VEU Feldkirch könnte die Halle zum ersten Mal in der noch jungen Saison bis auf den letzten Platz gefüllt sein – denn die Dornbirn-Fans haben die Feierstimmung vom Samstag in allerbester Erinnerung.

Top-Legionärsduo

Unter der Führung der neuen Legionäre Jussi Tarvainen und Dmitri Nabokow brannten die Bulldogs gegen den amtierenden Meister aus Lustenau ein Feuerwerk ab, erst beim Stande von 9:0 gelang den Gästen noch eine kleine Resultatskosmetik. Dornbirn-Coach Peter Johansson bleibt dennoch cool: „Es ist ein neues Spiel gegen eine neue Mannschaft. Man kann sicher nicht erwarten, dass wir jetzt über alle drüberfahren werden.“ Gleichzeitig kündigt der Schwede der Konkurrenz aber scharfen Gegenwind an: „Unsere zwei Legionäre haben schon gut gespielt, aber es war ihr erster gemeinsamer Auftritt. Nach den ersten Trainingseinheiten werden die beiden sicher noch stärker werden – das ganze Team hat spielerisch viel mehr Möglichkeiten.“ Da dürfen sich die Feldkircher, die am Wochenende spielfrei waren und das Match im Messestadion live miterlebt haben, heute auf etwas gefasst machen.

Feldkirch ist gewarnt

VEU-Abwehrchef Michael Lampert weiß aber auch, dass die Bäume generell nicht in den Himmel wachsen: „Dornbirn ist eine gute Mannschaft, aber das haben wir schon vorher gewusst. Und Lustenau hatte da sicher auch nicht seinen besten Tag. Wir müssen auf unsere Leistung schauen, dann passt das schon!“

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