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Nahost: Friedenskonferenz mit Bush und Blair

Der britische Premierminister Tony Blair will US-Präsident George W. Bush offenbar zu einer Nahost-Friedenskonferenz überreden. Der US-Präsident wird Blair als ersten Regierungschef seit seiner Wiederwahl empfangen.

Blair wolle dieses Treffen dafür nutzen, Bush zu einem stärkeren Engagement im Nahen Osten zu bewegen, berichteten die britischen Zeitungen „Sunday Times“ und „Observer“ am Sonntag. Blair plant demnach eine Konferenz führender israelischer und palästinensischer Politiker im nächsten Jahr in London.

Jeder gemeinsame Auftritt mit Bush zieht für Blair schlechtere Umfragewerte nach sich, da der republikanische Präsident bei den Briten sehr unbeliebt ist. Blair habe sich deshalb dagegen entschieden, eine Ehrenmedaille des US-Kongresses für seine Verdienste im Antiterrorkrieg in Empfang zu nehmen, berichtete der „Observer“. Falls Bush aber die Idee einer Friedenskonferenz mittrage, könne Blair seine Kritiker aus der Labour-Partei darauf verweisen, dass sich seine Unterstützung für Bush doch auszahle. Bisher herrscht in Großbritannien parteiübergreifend die Meinung vor, dass es vor allem Bush ist, der bisher von der engen Partnerschaft der beiden Politiker profitiert hat, während Blair enormer politischer Schaden entstanden ist.

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