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Nagelprobe für die Ländle-Klubs

Der Alpla HC Hard empfängt im EHF-Cup den russischen Vertreter Astrakhan, A1 Bregenz spielt bei Aragon in Spanien.

Das Kräftemessen in der heimischen Handball-Liga Austria zwischen Bregenz und Hard ist den heimischen Fans hinlänglich bekannt. Nun kommt es erstmals auf internationaler Ebene zum Fernduell der Ländle-Hochburgen. In Runde drei des EHF-Cups haben die “Roten Teufel” heute (19 Uhr) den russischen Klub Astrakhan zu Gast, der ÖHB-Rekordmeister gastiert beim spanischen Spitzenteam BM Aragon in Saragossa. Für den 53. Auftritt im Europacup (Bilanz: 25 Siege, zwei Remis) bekam Hard-Coach Zbigniew Tluczynski wertvolle Tipps über den Gegner von Markus Burger und Bernd Friede. Der Bregenzer spielte letzte Saison mit Otmar St. Gallen gegen die Russen und schaffte nach einem 35:31-Heimsieg bzw. einem 25:25 den Aufstieg ins Halbfinale des EHF-Cups. Burger: “Es wird eine ganz schwer Sache für Hard. Astrakhan ist eine körperlich enorm starke Mannschaft und verfügt über einen ausgeglichenen Kader. Allerdings bekundet sie gegen einen schnell spielenden Gegner besonders im Rückzugsverhalten ihre Probleme. Hard muss enorm aufs Tempo drücken und darf dem Gegner keine Verschnaufpausen gönnen. Wenn ihnen das gelingt, könnte es mit dem Aufstieg klappen”, erklärte der St.-Gallen-Coach.

Klare Vorgaben

Nicht weniger schwer die Aufgabe, die auf Bregenz in der 67. Europacup-Partie, in denen es 26 Siege, drei Remis und 37 Niederlagen gab, wartet. BM Aragon ist in der spanischen Liga Asabol hinter CL-Sieger Ciudad Real, dem FC Barcelona, Valladolid und Leon auf Position fünf einzustufen. Bregenz holte sich beim Ex-Bregenzer Damir Djukic Infos über den Gegner. “Aragon ist sicher nicht das, was man als leichtes Los bezeichnen kann. Sie liegen nicht ohne Grund derzeit auf Rang drei in der Tabelle und verfügen über eine starke erste Aufstellung ohne echten Topspieler. Sie dürfen vor allem zu Hause auf keinen Fall unterschätzt werden”, betonte Djukic. Nicht zuletzt wegen der unnötigen 25:38-Niederlage vor vier Tagen in Innsbruck stellt Coach Martin Liptak seinem Team die Rute ins Fens­ter: “Gegen Aragon erwartet ich eine deutliche Steigerung. Ich lasse keine Ausreden mehr gelten. Jeder Einzelne muss selbstredend an seine Leistungsgrenze gehen. Nur so können wir gegen Aragon bestehen”, stellte der Slowake unmissverständlich klar .

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