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Nächstes Kellerduell

Am Samstag wartet auf Casino SW Bregenz in der Bundesliga das nächste Kellerduell. Und Regi van Acker weiß, dass Mattersburg zu Hause ein anderes Gesicht hat als auswärts. | Tabelle

Was genau Regi van Acker beim Videostudium der T-Mobile-Bundesliga-Partie zwischen Wacker Tirol und dem SV Mattersburg (5:1) sah, wollte der Trainer des Tabellenletzten Casino SW Bregenz nicht sagen, „aber natürlich weiß ich, dass Mattersburg auswärts und Mattersburg zu Hause zwei völlig verschiedene Gesichter hat“. Und dass Kühbauer und Co. einerseits hundert Prozent motiviert auftreten werden, andererseits, je länger es 0:0 steht, der Gegner immer unsicherer werden dürfte. Noch liegt Mattersburg mit 19:31 Toren einen Zähler vor Sturm Graz (15/12:22), doch Bregenz näherte sich mit dem 2:1 über die einstigen Champions-League-Helden bis auf zwei bzw. drei Punkte an die Teams auf den Plätzen acht und neun. Katastrophal ist weiterhin allerdings die Tordifferenz (17:45). Regi van Acker muss am Samstag auf seinen gesperrten Kapitän Jeff Geiger verzichten, Nzuzi hat nach einem Schlag auf den Fuß bis Mittwoch nicht trainieren können, Markus Krautberger nahm wieder am Mannschaftstraining teil.

Um Nzuzi geht es derzeit vor allem auch hinter den Kulissen. Der Bregenzer Trainer forderte erneut, dass die Vereinsführung den 24-jährigen Offensivkünstler über 2005 hinaus an den Verein bindet. SW-Manager Josef Kaiser beruhigte am Mittwoch etwas: „Präsident Hans Grill und ich haben Nzuzi ein Angebot unterbreitet und wollen uns noch heuer mit ihm einigen. Ich weiß, dass er in Bregenz bleiben will“, sagt Kaiser. Die Laufzeit des Vertrages soll drei Jahre betragen und ausschließlich für das Oberhaus gelten. Auch über die anderen Spieler, die einen im Sommer auslaufenden Vertrag besitzen, wollen sich Grill und Kaiser in den kommenden Tagen mit den Trainern unterhalten. Als fix gelten derzeit lediglich die Abgänge von Jan Ove Pedersen, Mirko Dickhaut und Geiger.

Ebenfalls erwartet wird in den nächsten Tagen ein Angebotsschreiben der Investorengruppe aus Thailand, „dann werden wir wieder unsere Wünsche mitteilen“, so Kaiser.

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