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Nächste herbe Pleite

Fünf Punkte, 7:30 Tore lautet die ernüchternde Bilanz für Bundesligist SW Bregenz nach dem ersten Meisterschaftsviertel. Auch Pasching war zu stark, Bregenz unterlag am Samstag mit 0:4.

„Hinter dieser Abwehr möchte ich auch kein Torwart sein“, meinte der ehemalige Teamgoalie Michael Konsel in seiner Halbzeit-Analyse des T-Mobile-Bundesligaspiels SV Pasching gegen Casino SW Bregenz, das das erste Meisterschaftsviertel abschloss. Drei Spiele war Bregenz ungeschlagen (inklusive Cup), das klare 0:4 bedeutet den Rückfall in schwere Zeiten, die noch gar nicht so lange vorbei waren. Mit fünf Punkten und 7:30 Toren (!) im ersten Viertel ist nun nur noch Sturm Graz in greifbarer Nähe. Christian Mayrleb (19. und 94. Minute/Foulelfmeter), Wolfgang Bubenik (27.) und Thomas Pichlmann (78.) spazierten durch die Bregenzer Abwehr, nach dem Wechsel fand der Letzte zwar besser ins Spiel, kassierte im Finish aber noch den dritten und vierten Treffer.

Die ersten Tore waren bezeichnend für diese Saison: Beim 1:0 konnte Kirchler ungehindert auf Glieder flanken, dessen Kopfball landete zunächst noch an der Stange, doch den Abpraller versenkte Mayrleb per Kopf. Das 2:0 resultierte aus einem Schuss von Bubenik, als Asmir Ikanovic mit den Händen vor dem Gesicht abdrehte. Bregenz fand durch einen Verjans-Weitschuss (35.) und einem Kopfball von Schepens (75.) wenigstens zwei gute Möglichkeiten vor. „Wir kommen auswärts einfach nicht in die Zweikämpfe und verlieren zu viele Bälle“, monierte Abwehrchef Patrick Pircher. Bregenz-Coach Regi van Acker war wegen eines Todesfalls in der Familie verständlicherweise nicht erreichbar.

FC Pasching – SW Bregenz: 4:0 (2:0)
Waldstadion, 2.900, SR Krassnitzer
Tore: 1:0 (19.) Mayrleb, 2:0 (27.) Bubenik, 3:0 (78.) Pichlmann, 4:0 (94.) Mayrleb (Foulelfmeter)

Weitere Ergebnisse:
Admira – FC Wacker Tirol: 0:2 (0:0)
SV Mattersburg – SV Salzburg: 5:3 (2:1)
SK Rapid Wien – GAK: 2:1 (1:0)
Sturm Graz - Austria Wien: 0:2 (0:1)

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