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Nach Schießerei in Tirol fordert ÖVP strengeres Asylgesetz

Nach einer Schießerei im Umfeld eines Fremdenheimes in Innsbruck am Sonntag bei der ein 40-jähriger Georgier schwer verletzt wurde, bekräftigte die Tiroler ÖVP einmal mehr ihre Forderung nach einem strengeren Asylgesetz. Opfer nicht ansprechbar

Der Vorfall würde zeigen, wie wichtig ein “kompromissloser Umgang mit kriminell gewordenen Asylwerbern” sei, hieß es in einer Aussendung von ÖVP-Hauptgeschäftsführer Hannes Rauch am Montag.

“Wenn jemand zur Waffe greift und auf andere schießt, dann hat er bei uns kein Recht mehr auf Asyl oder sonstige Hilfeleistung”, meinte Rauch. Kriminell gewordene Asylwerber hätten “in Tirol nichts verloren”, so Rauch.

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