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Nach Abbruch: FC Lustenau will ab der 56. Minute weiterspielen

©Luggi Knobel
VFV Protestkomitee entscheidet über weitere Vorgangsweise im Spiel von FC Lustenau und Admira Dornbirn

Nach dem Spielabbruch des Meisterschaftsspiels in der Vorarlbergliga zwischen FC Lustenau 1907 und SC Admira Dornbirn hat der Straf- und Meldeausschuss vom Vorarlberger Fußballverband eine Neuaustragung auf Mittwoch, 7. August, 18.30 Uhr, festgelegt und beschlossen. Mit diesem Beschluss war der FC Lustenau aber nicht einverstanden und hat gegen diese Entscheidung schriftlich Protest eingereicht. Die Partie ist daher vom VFV abgesagt worden. Nun soll das dreiköpfige VFV Protestkomitee mit Vorsitzender Wolfgang Schwarz, Hans Peter Lorenz und Olivia Lerch neuerlich eine Entscheidung beschließen, einen Termin, wo das Protestkomitee zusammenkommen wird, gibt es noch nicht. Wenn das VFV Protestkomitee die Neuaustragung der Partie von der STRUMA bestätigt, bleibt dem ältesten Fußballklub Vorarlbergs nur noch der Gang zum ÖFB. FC Lustenau will diese Neuaustragung nicht zur Kenntnis nehmen und will ab der 56.Minute bei einer 2:0-Führung das fällige Meisterschaftsspiel gegen Admira Dornbirn zu Ende spielen. VFV STRUMA Obmann Hans Bertsch: „Laut den ÖFB Bestimmungen Paragraph 30 gibt es bei einem Abbruch immer eine Neuaustragung“. Die bestehende Bestimmung, dass zwei Drittel der Partie gespielt werden muss um das Spiel zu beglaubigen ist vor zehn Jahren aufgehoben worden.

§ 30 Spielabbruch

(1) Wird ein Spiel vom Schiedsrichter abgebrochen, hat er im Spielbericht die Gründe hiefür anzuführen.

(2) Wird ein Spiel ohne Verschulden der beiden Vereine abgebrochen, so entscheidet über die Notwendigkeit der Neuaustragung das entsprechend den Regelungen des betreffenden Verbandes zuständige Gremium. Hierbei ist zu prüfen, ob in der noch restlichen Spielzeit eine entscheidende Änderung hätte herbeigeführt werden können. Unter bestimmten, von den Verbänden festzulegenden Voraussetzungen, können diese bei Spielabbrüchen ohne Verschulden der beiden Vereine ein Nachholen der restlichen Spielzeit anordnen.

(3) Beim Wiederholungsspiel bleibt die Platzwahl gewahrt. Der Termin wird vom Verband bestimmt. Wenn in den Verbänden keine andere Regelung besteht, sind die Nettoeinnahmen zu gleichen Teilen zu teilen.

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