Mutmaßlicher Betrüger im Bezirk Tulln ausgeforscht

Mit diversen Betrügereien soll sich ein 28-Jähriger aus dem Bezirk Tulln in den vergangenen Jahren seinen Lebensunterhalt finanziert haben. Der Mann ist verdächtig, 50 Firmen und Privatpersonen um insgesamt 70.000 Euro geschädigt zu haben.
Er wurde am Donnerstag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten von Beamten der Polizeiinspektion St. Andrä-Wördern festgenommen.

Nach Angaben der Sicherheitsdirektion habe der Verdächtige, der keiner geregelten Arbeit nachgeht, in den vergangenen fünf Jahren Waren bestellt und Leistungen bezogen, dafür aber entweder gar nicht oder nur Teilbeträge bezahlt. Ein Großteil der Betrugshandlungen bezog sich auf Kraftfahrzeuge, Werkzeuge und den Versandhandel. Es blieben aber auch Rechnungen für Eheringe, Blumen, Fitness, Sonnenbrillen und vieles mehr offen.

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