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Mutation: "Wir wissen noch nicht genug"

Universitätsprofessor und Statistiker Dr. Erich Neuwirth war am Dienstag zu Gast in "Vorarlberg live"
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Seit vergangenen März erstellt Dr. Erich Neuwirth täglich detaillierte Grafiken zur Verbreitung des Coronavirus. Im Herbst wollte die Bundesregierung noch nichts von den Erkenntnissen des Statistikers wissen, nun habe er aber zumindest mit dem Sozialministerium "eine gute Gesprächsbasis", so Neuwirth am Dienstag in "Vorarlberg live".

Die rückläufigen Corona-Fälle würden zwar für einen gewissen Grad der Beruhigung sorgen. "Die Zahlen sind aber bei weitem nicht so stark gesunken, wie wir es gerne gehabt hätten." Inwieweit die Öffnung des Handels am Montag die Neuinfektionen wieder nach oben treibt, könne man erst in einer Woche sagen. Auch bei einer Prognose der Mutationen zeigt sich Neuwirth zurückhaltend. "Bei der aktuellen Datenlage ist es noch zu früh etwas darüber zu sagen." Man könne keine Aussagen zur Verbreitung tätigen oder ob die Mutation ansteckender sei oder nicht.

Neben Dr Erich Neuwirth waren auch "taktisch klug Eventbegleitung"-Bereichsleiter Daniel Ohr-Renn und Katrin Grabner, Kinderrechtsexpertin bei SOS Kinderdorf zu Gast.

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(Red)

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