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Muskeln auf A-Niveau trimmen

Ferien statt Finnland. Thomas Auer fiel der letzten Kaderbereinigung von Eishockey-Teamchef Herbert Pöck zum Opfer. "Ich weiß, woran es fehlt. Im nächsten Jahr gibt es einen neuen Anlauf."

Mit 23 Mann stürzt sich Österreich in das WM-Abenteuer in Finnland. Ohne Ex-EHC- und Neo-Feldkirch-Stürmer Auer. Er wurde ebenso wie VSV-Angreifer Roland Kaspitz und Linz-Verteidiger Thomas Pfeffer nach dem 3:1-Erfolg gegen die Ukraine in Kiew aus dem ÖEHV-Kader gestrichen. “Die Konkurrenz war diesmal relativ groß”, erzählt Auer, “Trainer Pöck hat nach eigener Aussage aus dem Bauch heraus entschieden.”

Eine “gewisse Enttäuschung” war da, gibt der 20-Jährige zu. Der Dreikampf um das letzte Angriffsleibchen für Finnland war ursprünglich zwischen Auer, Thomas Koch und Daniel Welser angesetzt. “Pöck hat sich in den Testspielen angeschaut, welche Blöcke am besten funktionieren und dann entschieden. Ich muss mehr Gas geben, bei der nächsten WM will ich dabei sein.”

Auer weiß, wo der Hebel anzusetzen ist: “Ich brauche mehr Kraft und Schnelligkeit, um auf diesem Niveau eine bessere Rolle zu spielen.” Damit legt Thomas für die nächsten Wochen auch seinen Aufenthaltsort fest: Er wird in der Kraftkammer an Muskeln zulegen.

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