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Musik, Sketche, und jede Menge Show

Franziska, Richard und Antonia vom AFZ.
Franziska, Richard und Antonia vom AFZ. ©Emir T. Uysal
  Nach „Zwangspause“ erfindet sich der AFZ neu im Montforthaus.     Feldkirch. (etu) Im restlos ausverkauften Montforthaus wurde gespielt, gesungen und getanzt. Nach zweijähriger Pause präsentiert sich der Altenstädtner Fasnatzunft (AFZ) jung und dynamisch.
AFZ-Ball 2015

Nachdem sich die Traditionsveranstaltung 40 Jahre lang einen Kult-Status in Feldkirch schaffte, haben sie sich nach ihrer Pause während der Neubauphase zwei Punkte vorgenommen: „Vielfalt und Generationswechsel – wir haben die Verantwortung für die Programmorganisation in jüngere Hände gelegt“, erklärt Vereinsbeirat und Moderator Manfred Kräutler. Mit Katharina Mayer, Mathias Köchle und Daniel Nesler, die liebevoll als „Nachwuchshoffnungen“ beschrieben wurden, fand die Zunft ein stimmiges Trio für Konzipierung und Abwicklung.

 

 

Prinzenpaar und „alte Hasen“
Auch das AFZ-Prinzenpaar wurde zur fünften Jahreszeit neu vorgestellt. „Prinzessin Elisa I.“, Freiin des Engljähringerhof und Edle zur Suergass sowie „Prinz Marcel I.“, Herrscher der Gorbachburg und Freiherr zur Bürgergass. Beim „Zunftmeisterempfang“ trafen sich die Besucher im Foyer um den Abend mit musikalischer Untermalung durch die „Mini-Strings“ (Streicher-Nachwuchs des Landeskonservatoriums) einzuleiten. AFZ-Präsident Heimo Breuss freute sich als Gastgeber die zahlreichen Gäste und Ehrengäste zu begrüßen, darunter Bürgermeister Wilfried Berchtold mit Gattin Sabine, Landeshauptmann Markus Wallner mit Gattin Sonja, Landtagspräsident Harald Sonderegger und Bundesrat Edgar Mayer.

 

Gepickt mit viel Comedy und Büttenreden schlängelte sich das unterhaltsame Programm durch den Abend. Bei den Sketchen über „Altersresidenz“, „Familie Nesensohn aus Laterns“ und „zwei ungeladene Gäste“ waren neben den neuen und jungen Gesichtern auch viele „alte Hasen“ zu sehen.

 

 

Show und Musik
Beim bunten Rahmenprogramm zeigte der AFZ von ihrer besten Seite. Vier Soloreden über Skifahrer, Senioren, Festredner berührten mit viel Tiefgang. Die darauffolgenden Tanz und Showeinlagen parodierten unter anderem das Popmusik-Duo „Modern Talking“. Aber auch musikalisch fand der Veranstalter die passenden Akteure. In den Musikblöcken horchten alle gespannt „Lisilis Blechsalat“ und der Gruppe „Achterblech“  zu. Mit der Choreinlage in Anlehnung an den „4-Chords-Song“ wurden 32 Welthits, die alle auf ein und denselben vier Akkorden basieren zusammengefasst in einem Lied.

 

Die Gastzünfte, darunter Spältabürger Feldkirch, Narrakarrazücher Altenstadt, Rhinzigünar Lustenau, Faschingskomitee Frastanz, Närrische Ribelzunft Frastanz und Milchsüppler Gisingen, ziehen ein gemeinsames positives Resümee. Abschließend wurde das Tanzbein mit „The Soujackers“ geschwungen und ab 2 Uhr gab es dann Katerfrühstück im Landgasthof „Schäfle“ in Altenstadt.

 

 

 

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