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Mundart-Mai in Höchst

Mundartausdrücke, präsentiert von Volksschülern. ,,Tschüna", so heißt der Haarschlurf in die Stirn.
Mundartausdrücke, präsentiert von Volksschülern. ,,Tschüna", so heißt der Haarschlurf in die Stirn. ©Gemeinde
„Reda, singa, spiela und sus no allerhand“ standen im Pfarrzentrum Höchst auf dem Programm des Mundart-Mai. Bei freiem Eintritt wurde zur Matinee Lesung mit Musik geladen.
Lesung mit Musik in Höchst

 

Die landesweite Veranstaltungsreihe wurde von der „unartproduktion“ in Kooperation mit den VN und dem ORF Landesstudio Vorarlberg durchgeführt. In Höchst trug auch das Kulturreferat der Gemeinde zur Durchführung bei. Der Männergesangverein 1864 Höchst unter Leitung von Maria Sturm sorgte für den musikalischen Rahmen, begleitet von Heinz und Arno Blum mit Gitarre und Handorgel.

Schülerinnen und Schüler der 3a der Volksschule Kirchdorf zeigten anhand von etlichen Beispielen auf, wie sich das Spielen von einst bis heute entwickelt hat. Zudem gab es „Hüaschtar Usdrück“ zu sehen und zu hören, selbstverständlich samt Übersetzung.

Originelle Mundartbeiträge steuerten Elmar Gehrer aus Höchst, Veronika Hofer aus Lustenau und Christa Hutter aus Lochau bei. Im Saal war für Bewirtung bestens gesorgt. Die Moderation hatte Gemeinderätin Heidi Schuster-Burda übernommen.

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