Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

München ist deutscher Meister

Der Rekordchampion erreichte am Samstag auswärts gegen den 1. FC Kaiserslautern ein 1:1 und liegt damit eine Runde vor Schluss sechs Punkte vor dem Hamburger SV, der in Berlin gegen Hertha BSC eine 2:4-Niederlage kassierte. Steckbrief

Der FC Bayern München ist zum 20. Mal deutscher Fußball-Meister. Eine Woche nach dem 13. Cupsieg machte der Rekord-Champion am Samstag in der vorletzten Bundesliga-Runde mit einem 1:1 beim 1. FC Kaiserslautern den Titelgewinn und damit das sechste Double der Vereinsgeschichte perfekt. Der Magath-Elf gelang es damit auch als erstem Team in der deutschen Geschichte, das Double aus Cup und Meisterschaft zweimal in Folge zu gewinnen.

Um den zweiten Startplatz in der Champions League gibt es am kommenden Samstag ein „Endspiel“ zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen. Nach der 2:4-Niederlage bei Hertha BSC hat der HSV als Tabellen-Zweiter nur noch einen Punkt Vorsprung vor dem SV Werder, der Absteiger 1. FC Köln mit 6:0 abfertigte.

Der dritte Absteiger neben dem MSV Duisburg und den Kölnern wird zwischen dem VfL Wolfsburg und Kaiserslautern in der letzten Runde ebenfalls in einem echten Finale ermittelt. Die „Wölfe“ verloren beim VfB Stuttgart mit 1:2 und gehen nur mit einem Zähler Vorsprung auf die Pfälzer ins Saisonfinale. Der FSV Mainz 05 und Eintracht Frankfurt brachten sich eine Runde vor Saisonende in Sicherheit.

Der Versuch der Bayern, den Titel im Fritz-Walter-Stadion im Schongang einzufahren, wäre beinahe schief gegangen. Die überheblich wirkenden Münchner gerieten durch den 19. Saisontreffer von Altintop (26.) in Rückstand und kamen erst nach 69 Minuten durch das erste Bundesliga-Tor von Andreas Ottl zum Ausgleich. Wegen der Hamburger Pleite in Berlin wären die Münchner aber selbst bei einer Niederlage am Betzenberg Meister geworden.

Der HSV büßte bei Hertha BSC seine letzte Chance ein und muss nun sogar um den zweiten Platz bangen. Piotr Trochowski (10.) und Benjamin Lauth (18.) hatten die Hanseaten zwar zweimal in Front geschossen. Andreas Neuendorf (13.) und Alexander Madlung (55.) glichen aber jeweils aus. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Neuendorf (59.) drehten Niko Kovac (69.) und Marko Pantelic (72.) das Spiel für die in Unterzahl spielenden Berliner, die sich eine theoretische Chance auf die UEFA-Cup-Teilnahme erhielten.

Für das Nord-Derby am kommenden Wochenende bereits warmgeschossen hat sich Werder Bremen. Gegen Absteiger Köln präsentierte sich vor allem Miroslav Klose in WM-Form. Der DFB-Nationalstürmer erzielte beim 6:0 seine Saisontore Nummer 23 und 24 und bereitete die beiden Treffer von Tim Borowski (11./25.) mustergültig vor. Ivan Klasnic (50./70.) besorgte den Rest.

Die frühe Führung durch Juan Carlos Menseguez (5.) reichte dem VfL Wolfsburg nicht zum erhofften Erfolg in Stuttgart. Danijel Ljuboja (17./Handelfmeter) und Christian Gentner (70.) machten den fünften Saison-Heimsieg der Schwaben perfekt.

Der FSV Mainz 05 (1:0 gegen Schalke), Eintracht Frankfurt (1:1 in Dortmund/Stefan Lexa spielte durch) und Hannover 96 (2:2 in Gladbach) brachten sich in der 33. Runde endgültig in Sicherheit. Die Siegesserie von Bayer Leverkusen ging im siebenten Spiel zu Ende. Nach dem 2:2 gegen den 1. FC Nürnberg muss die Werksmannschaft noch eine Woche um die Teilnahme am UEFA-Cup bangen.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Fußball
  • München ist deutscher Meister
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen