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Multiplayer-Ritterspiel made im Ländle: "'Usurpator' muss blutig sein"

Der Ländle Gamer spricht mit dem Dornbirner Sebastian Nussbaumer über seinen Mehrspieler-Slasher, der nun auf Kickstarter durchstartet.
Der Ländle Gamer spricht mit dem Dornbirner Sebastian Nussbaumer über seinen Mehrspieler-Slasher, der nun auf Kickstarter durchstartet. ©Ländle Gamer
Der Ländle Gamer spricht mit dem Dornbirner Sebastian Nussbaumer über seinen Mehrspieler-Slasher, der nun auf Kickstarter durchstartet.

(PC) "Usurpator" bezeichnet laut Duden eine Person, die "widerrechtlich die [Staats]gewalt an sich reißt, besonders den Thron usurpiert". Das (deutsche) Wort ist auch der Titel des neuen kompetitiven Nahkampf-Slashers im Mittelalter-Setting. Darin steuert man einen schwer gepanzerten Ritter in intensiven Online-Fights: Nur wer sein Schwert bzw. seine anderen Nahkampfwaffen beherrscht, kann in den Arenen den Sieg davontragen. Hinter diesem spannenden Projekt steckt das Zwei-Mann-Team „Reigen Games“ – Sebastian Nussbaumer, 35, aus Dornbirn und Martin Keppelinger, 32, aus Salzburg. Die beiden bezeichnen ihr Spiel als eine Mischung aus "Dark Souls", "Quake" und "Alien Swarm".

Aktuell ist das Game auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter zu finden – samt Demo zum Anspielen. Im vierten Quartal 2020 geht es in die Alpha-Phase, im ersten Quartal 2021 soll es für PC erscheinen.

Im Video-Interview verrät Sebastian Nussbaumer dem Ländle Gamer, was hinter „Usurpator“ steckt, warum grünes Blut keine Option war und wie jede/r bei der weiteren Game-Entwicklung mitmischen kann.

Zur Kickstarter-Seite von "Usurpator"

(Red.)

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