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"Müssen auch in Zukunft konkurrenzfähig bleiben"

Shop-Partner müssen sich ständig neu erfinden, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Shop-Partner müssen sich ständig neu erfinden, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Messepark-Geschäftsführer Burkhard Dünser spricht über Branchenmix, Verkehr und den Stand in Sachen Erweiterung.

Wo müsste trotz Branchenvielfalt nachgebessert werden?

Dünser: Wir müssen dringend mehr Fläche schaffen, um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. Der letzte Umbau ist inzwischen 21 Jahre her. Das Gebäude muss innen wie außen modernisiert werden. Gleichzeitig wollen wir Kundenwünschen gerecht werden und etwa eine Zara-Filiale eröffnen. Das ist aber aus platztechnischen Gründen nur im Rahmen der geplanten Erweiterung möglich. Leider blockieren uns die Politiker bislang.

Welche Folgen könnte es haben, nur die jetzige Fläche zu nutzen?

Dünser: Die Vormachtstellung des Messeparks wird dadurch früher oder später wackeln. Speziell in Süddeutschland sind einige Projekte geplant, welche Kunden abziehen könnten. In Memmingen etwa sind 55.000 Quadratmeter Verkaufsfläche mit Ikea geplant. Das ist eine knappe Autostunde entfernt.

Was, wenn die (Messepark) Erweiterung nicht kommt?

Dünser: Dann wird der Messepark wohl ausschließlich innen modernisiert. Die Eigentümer werden unter solchen Voraussetzungen nicht 40 Millionen Euro investieren und es werden auch nicht bis zu 300 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Investitionen der neuen Shop-Partner in der Größenordnung von etwa 20 Millionen Euro fallen ebenfalls weg. Das ist ein Gesamtvolumen von 60 Millionen Euro, welches schlichtweg verhindert wird.

Wie stehen Sie zu einer möglichen Ikea-Ansiedlung?

Dünser:Es braucht Ikea in Vorarlberg. Gerade im Hinblick auf den geplanten Markt in Memmingen. Wir wissen, dass sehr viele Vorarlberger zum schwedischen Möbelriesen ins Ausland fahren. Und wenn sie schon einmal dort sind, besuchen sie vielleicht auch noch andere Einkaufsstraßen oder -zentren. Aus diesem Gesichtspunkt wäre eine Niederlassung gut. Ikea ist ein erheblicher Anziehungspunkt und würde die Kaufkraft hier halten.

Das gesamte Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der “Neuen”.

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