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Mosul: Folter, Massenerschießungen und menschliche Schutzschilde

Der Kampf um Mosul hat schon viele unschuldige Opfer gefordert.
Der Kampf um Mosul hat schon viele unschuldige Opfer gefordert. ©APA/AFP/ODD ANDERSEN
Die irakische Armee ist beim Vormarsch Richtung Mosul in der Kleinstadt Hammam al-Alil auf ein Massengrab mit etwa 100 enthaupteten Leichen gestoßen. Anwohner berichten von Folterungen und Massenhinrichtungen an ihren Mitbürgern durch die Jihadistenmiliz "Islamischer Staat"
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Die Extremisten haben den Berichten zufolge Hunderte Menschen in improvisierten Gefängniszellen festgehalten und gefoltert. Es handelte sich vor allem um gegen den IS Revoltierende, aber auch um Unbeteiligte und Familien, erzählte ein Augenzeuge. Viele Gefangene seien anschließend hingerichtet worden. Andere seien gezwungen worden, die Extremistenmiliz als menschliche Schutzschilde aus der Stadt zu begleiten.

(Red.)

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