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Moskau: Sprengstoffversteck entdeckt

Die russischen Sicherheitskräfte haben in der Nähe von Moskau ein Sprengstoffversteck ausgehoben. Mit dem Material waren offenbar Selbstmordanschläge geplant

Wie die Nachrichtenagentur Interfax am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) meldete, war das Versteck in einem Haus in der Ortschaft Tolstopalezewo, etwa 25 Kilometer südwestlich der Hauptstadt. Unter anderem seien sechs Sprengstoffgürtel gefunden worden, die offenbar für Selbmordanschläge benutzt werden sollten.

An der Razzia am Donnerstag waren der Meldung zufolge Beamte der Generalstaatsanwaltschaft und des Bundessicherheitsdienstes (FSB) beteiligt. Anfang Juli hatten sich zwei Frauen bei einem Rockkonzert in Moskau in die Luft gesprengt. Die Selbstmordattentäterinnen kamen nach Darstellung der Behörden aus Tschetschenien.

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