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Monatelang vermisste russische Fischer aßen gestorbenen Begleiter

Überlebende im November in Sibirien gerettet.
Überlebende im November in Sibirien gerettet. ©AP
Zwei Monate lang in Sibirien herumirrende Fischer haben aus Hunger die Leiche ihres Begleiters gegessen. Dieser sei nicht getötet worden, sondern an den widrigen Umständen in der Taiga gestorben, berichtete die Zeitung "Komsomolskaja Prawda" am Montag aus Ermittlerkreisen.

Die später geretteten Fischer hätten das Menschenfleisch gegessen, um zu überleben. Dies habe einer von beiden in einem Polizeiverhör ausgesagt. Die Männer galten seit August als vermisst. Die beiden Überlebenden wurden Ende November gut 250 Kilometer entfernt von der nächstgelegenen Stadt entdeckt.

(APA)

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