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Moldawische Einbrecherbande in Salzburg gefasst

Eine moldawische Einbrecherbande ist in Salzburg ausgeforscht worden. 19 Tätern wurden bisher 64 Straftaten in der Stadt Salzburg, im Flachgau, im Pongau, Hallein und Oberösterreich - darunter eine Brandstiftung an einem Auto in Mondsee - sowie in Kärnten, zugeordnet. Der verursachte Schaden betrage sicher mehrere Hunderttausend Euro, teilte die Salzburger Kriminalpolizei am Dienstag mit.

15 Verdächtige wurden festgenommen, sieben von ihnen befinden sich in Salzburg in Untersuchungshaft, zwei sitzen in Deutschland hinter Gittern. Nach drei Tätern wird noch mittels Haftbefehl gefahndet. Der größte Teil der Beschuldigten hielt sich unter falschen Namen als Asylwerber in Österreich auf.

Hauptsächlich wurden Tresore aufgebrochen bzw. verschleppt und aus Wohnhäusern neben Bargeld, Schmuck, Handys, Digicams und Laptops auch Fahrzeugschlüssel gestohlen sowie Autos aus Garagen entwendet. Diese Fahrzeuge wurden – mit gestohlenen Kennzeichen – für weitere Diebestouren verwendet und nach einiger Zeit wieder sichergestellt.

Die Polizei fand in der Stadt Salzburg drei konspirative Wohnungen mit Diebesgut. Die Beute stammte aus Einbruchsserien im Stadtgebiet sowie in den Bezirken Hallein, Salzburg Umgebung, St. Johann im Pongau und Oberösterreich. Von Oktober bis Juni wurden über eine Agentur in Salzburg 128.000 Euro unter verschiedenen Namen nach Moldawien überwiesen, wobei es sich offenbar um Beute aus Einbruchsdiebstählen handelte. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

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