Moderne Ausstattung der Feuerwehren für Tunneleinsätze

Die Vorarlberger Landesregierung hat kürzlich fast 770.000 Euro genehmigt, mit denen Investitionen mehrerer Ortsfeuerwehren unterstützt werden, berichtet Landeshauptmann Herbert Sausgruber.

Ein Schwerpunkt gilt dabei der Beschaffung von modernstem Gerät für Tunneleinsätze.

Ein großer Teil der zugesagten Förderungen entfällt auf ein neues Rüstlöschfahrzeug für die Feuerwehr Dornbirn sowie auf die Anschaffung moderner Tunnelausrüstung für die Ortsfeuerwehren Alberschwende, Müselbach, Egg und Lingenau. “Diese Investitionen sind für die künftige Betreuung des Achraintunnels notwendig, der in Kürze eröffnet werden kann”, erläutert LH Sausgruber.

 

Auch die Gemeinde Innerbraz, deren Feuerwehr für die Tunnel im Klostertal maßgeblich zuständig ist, wird für den Ankauf eines neuen Tunneleinsatzfahrzeuges unterstützt. Weiters erhalten die Marktgemeinden Frastanz und Schruns sowie die Gemeinde Schwarzach Beiträge für die Beschaffung neuer Feuerwehrfahrzeuge. In den Gemeinden Sulzberg und Gaschurn werden Bauarbeiten an den Feuerwehrgerätehäusern unterstützt.

 

“Es geht uns darum, im ganzen Lande ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Die hohe Einsatzbereitschaft unserer regionalen Hilfs- und Rettungskräfte ist dafür eine entscheidende Grundlage. Deshalb ist es wichtig, dass die Einsatzkräfte sich auf moderne Infrastruktur und Gerät für alle Arten von Einsätzen – ob im Brandfall, nach Unfällen oder bei Naturereignissen – stützen können”, so Landeshauptmann Sausgruber.

 

In Vorarlberg gibt es rund 120 Ortsfeuerwehren und 30 Betriebsfeuerwehren, die jährlich 2.000 bis 2.500 mal zu Bränden oder technischen Einsätzen ausrücken müssen. “Mehr als 7.000 Feuerwehrleute leisten wertvolle ehrenamtliche Arbeit im Dienste der Sicherheit”, betont Landeshauptmann.

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