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Mobilitätskonzept Vorarlberg 2019 liegt zur Begutachtung auf

©VOL.AT/Rauch
In den letzten eineinhalb Jahren wurde vom Amt der Vorarlberger Landesregierung das neue „Mobilitätskonzept Vorarlberg“ erarbeitet.

„Es baut auf dem Verkehrskonzept aus dem Jahr 2006 auf und berücksichtigt aktuelle Rahmenbedingungen, neue Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen im Bereich der Mobilität in Vorarlberg“, informieren Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Landesrat Johannes Rauch. Das Mobilitätskonzept liegt auf der Homepage des Landes www.vorarlberg.at zur Begutachtung auf. Stellungnahmen können bis 24. Mai 2019 abgegeben werden.

Das neue Mobilitätskonzept dient als Handlungsanleitung für die künftige Mobilitäts- und Verkehrspolitik des Landes. Neben zahlreichen Fachexpertinnen und –experten wurden auch Bürgerinnen und Bürger in Form eines Bürgerrats zum Thema „Mobilität“ in den Entwicklungsprozess miteingebunden.

Im Mobilitätskonzept Vorarlberg 2019 sind Grundsätze und Ziele für die künftige Vorarlberger Verkehrspolitik formuliert, aus denen sich Schwerpunkte und Maßnahmen ableiten, erläutert der Landesstatthalter: „Wesentliche Grundsätze sind, den Verkehr umweltverträglich und sicher zu gestalten sowie eine gute Erreichbarkeit für Wirtschaft und Bevölkerung zu gewährleisten.“ So wurden beispielsweise Zielsetzungen zur Verkehrsmittelwahl mit einer Erhöhung der Wegeanteile im Öffentlichen Verkehr und Radverkehr im Begutachtungsentwurf verankert, informiert Landesrat Rauch.

Konzept für die nächsten zehn bis 15 Jahre

Insgesamt wurden neun Schwerpunkt-Handlungsfelder definiert, denen in den nächsten zehn bis 15 Jahren besonderes Augenmerk geschenkt werden soll. So wurden beispielsweise die Themenfelder Güterverkehr, Verkehrssicherheit und die Gestaltung des öffentlichen Raums in den Ortszentren als künftige Schwerpunkte festgehalten und Maßnahmenvorschläge in diesen Bereichen erarbeitet. Parallel dazu wurde das Mobilitätskonzept inhaltlich mit der neuen Raumplanungsstrategie „Raumbild 2030“ abgestimmt.

Nun wird der erarbeitete Entwurf des „Mobilitätskonzepts Vorarlberg 2019“ im Rahmen eines Auflageverfahrens vorgelegt und damit öffentlich zur Diskussion gestellt:

Bis 24. Mai 2019 besteht die Möglichkeit, schriftliche Stellungnahmen zu den Inhalten des Begutachtungsentwurfs an das Amt der Vorarlberger Landesregierung zu übermitteln (per email an verkehrspolitik@vorarlberg.at oder postalisch an das Amt der Vorarlberger Landesregierung, Landhaus, Römerstraße 15, 6900 Bregenz).

Beschlussfassung im Sommer 2019

Nach dem Auflageverfahren werden die Stellungnahmen ab Ende Mai 2019 gesichtet und bewertet, und erforderlichenfalls in den Entwurf des Mobilitätskonzepts eingearbeitet. Bis Anfang Juli 2019 soll dann das neue „Mobilitätskonzept Vorarlberg 2019“ der Landesregierung vorgelegt und als verkehrspolitische Leitlinie für die nächsten zehn bis 15 Jahre beschlossen werden.

(VLK)

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