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Mobile Hilfsdienste waren im Großen Walsertal über 8000 Stunden im Einsatz.

Obmann Georg Türtscher gab Rechenschaft
Obmann Georg Türtscher gab Rechenschaft
Damüls. Erstmals in den 17 Jahren seit der Gründung des Krankenpflegevereines im Großen Walsertal tagte man in der „Expositur" Damüls, im Gemeindesaal.

Obmann Georg Türtscher konnte zahlreiche Gäste, darunter Regio-Obmann Josef Türtscher, den Hausherrn, Bürgermeister Wilfried Madlener, die Tal-Bürgermeister Stefan Bachmann, Franz Ferdinand Türtscher, Sebastian Bickel, Hermann Manahl, Altbürgermeister Erich Türtscher, Pfarrer Friedolin Bischof, den Landesobmann der Krankenpflegevereine, Franz Fischer, den Mediziner Franz Ganthaler als Gastreferent sowie das Pflegeteam und die Vertreter der mobilen Hilfsdienste namentlich begrüßen.

Die Krankenschwestern Kornelia Bertel, Conny Egle und Carina Türtscher betreuten im vergangenen Jahr 108 Patienten, was hochgerechnet 3587 Hausbesuche ergibt. 40 Patienten wurden direkt vom Krankenhausaufenthalt in die Hauspflege übernommen. „Somit wurde den Patienten die Betreuung zu Hause anstatt im Krankenhaus möglich gemacht”, stellt Georg Türtscher fest. Das bereits umgesetzte Projekt „Tagesbetreuung” wird in Anspruch genommen. Der Mobile Hilfsdienst mit derzeit 21 Helferinnen kann auf 8048 Einsatzstunden verweisen. Imelda Schwarzmann – seit Gründung des Vereins dabei – tritt auf eigenen Wunsch ihr Amt als Ortsvertreterin von Sonntag an Barbara Konzett ab.

Der Krankenpflegeverein plant die Installierung einer sozialen Anlaufstelle für das Große Walsertal. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Sozialausschuss der Regio-Großes-Walsertal ausgearbeitet und umgesetzt. Franz Ganthaler begeisterte mit seinen Tipps zum Thema „Fit im Alter”. Musikalisch umrahmt wurde die Versammlung von einem Klarinetten- und Saxofon-Ensemble der Musikschule.

 

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