Münchner Ärzte wollten Nobel-Uhren schmuggeln

Höchst - Zwei Augenärzte aus Deutschland haben am Sonntag bei der Einreise nach Österreich aus der Schweiz fünf Nobel-Armbanduhren zu schmuggeln versucht.

Die beiden in München wohnhaften Mediziner gaben gegen 14.30 Uhr bei einer zollrechtlichen Kontrolle am Grenzübergang Höchst (Bezirk Bregenz) mehrfach an, in der Schweiz nichts gekauft zu haben. Bei einer Überprüfung entdeckte die Grenzpolizei dann im Reisegepäck fünf “Rolex”-Uhren im Wert von rund 44.300 Schweizer Franken (rund 30.000 Euro).

Bei den Uhren handle es sich um Stücke aus einer limitierten Auflage, die nur in der Schweiz zu erwerben sei, hieß es bei der Grenzpolizei. Die Armbanduhren wurden wegen vorsätzlichen Schmuggels beschlagnahmt. Gegen die verdächtigen Ärzte werde ein Finanzstrafverfahren eingeleitet. Sollten die mutmaßlichen Schmuggler die kostbaren Stücke wiederhaben wollen, wird es laut Grenzpolizeiangaben ziemlich teuer: Neben der Strafe und den Zollgebühren müssten sie außerdem den Warengegenwert noch einmal bezahlen.

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