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Mitterlehner lässt Börsegang für BIG-Teile prüfen

Mitterlehner hält nichts von ÖIAG-Privatisierung
Mitterlehner hält nichts von ÖIAG-Privatisierung ©APA (Archiv/Gindl)
Wirtschaftsminister Mitterlehner kann "intelligenten Teilprivatisierungen" durchaus etwas abgewinnen. Er lässt gerade prüfen, ob nicht ein Teil der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) im Zuge des Aufschwungs über die Börse privatisiert werden sollte. Das erklärte der Minister in einem Interview im "WirtschaftsBlatt".

Für BIG-Teile waren bereits vor mehr als einem Jahr Börsepläne gewälzt, letztlich aber verworfen worden. Nun hole Mitterlehner diese Pläne wieder aus der Schublade, schreibt das Blatt. “Wir prüfen jetzt die Vor- und Nachteile und in welchem Umfang das sinnvoll ist. Je nach Ergebnis müsste dies dann noch mit dem Koalitionspartner abgestimmt werden”, so der Minister. Beim Verbund nennt Mitterlehner das Eigentümerverhältnis “gut, wie es ist”. Der Bund hält hier 51 Prozent.

Von einer von SPÖ-Kanzler Faymann wiederholt geforderten Auflösung der ÖIAG hält Mitterlehner nichts. “Jetzt wird gerade eine Erweiterung angedacht, es werden verschiedene Konzepte geprüft. Aber am Beispiel Verbund kann ich nur sagen, dass eine Vermischung von derzeit nicht börsefähigen Unternehmen wie Asfinag und ÖBB unter einem Dach mit einem an der Börse etablierten Unternehmen wie dem Verbund zur Verunsicherung auf den Märkten führen könnte. Daher sehen wir dem skeptisch entgegen. Das brächte für das Unternehmen zudem keinerlei strategische Vorteile.”

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