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Miteinander reden, voneinander lernen beim "familieplus"-Treffen

Vertreterinnen und Vertreter der "familienplus"-Gemeinden trafen sich in Sulzberg zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch.
Vertreterinnen und Vertreter der "familienplus"-Gemeinden trafen sich in Sulzberg zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch. ©VLK
Sulzberg – Unter dem Motto "Vernetzung/voneinander lernen" ging in Sulzberg kürzlich das dritte "familieplus"-Landestreffen über die Bühne.

Vertreterinnen und Vertreter aus jenen Vorarlberger Gemeinden, die bereits beim Zertifizierungsprozess für dieses Gütesiegel in Sachen Familienfreundlichkeit mitmachen, nahmen die Gelegenheit zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch wahr.

Bisher sind zehn Gemeinden bei dem in Österreich einzigartigen “familieplus”-Prozess dabei: Bildstein, Bludesch, Dornbirn, Feldkirch, Hörbranz, Langenegg, Rankweil, Sulzberg, Hohenems und Mellau. Diese kommen zusammen auf eine Einwohnerzahl von knapp 120.000, das ist fast ein Drittel der Vorarlberger Bevölkerung. Bei dem Projekt wird Bürgerbeteiligung groß geschrieben, betont Landesrätin Greti Schmid: “Kinder und Jugendliche, Seniorinnen und Senioren, Migrantinnen und Migranten werden eingebunden, um mit Politik und Verwaltung zusammenzuarbeiten. Vorarlberg wird damit seiner Vorreiterrolle in Sachen Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit eindrucksvoll gerecht.”

Welche Infrastruktur steht den Familien zur Verfügung, wo steckt Verbesserungspotential, wie viel wird informiert, wer sind die Ansprechpartner? Diese und ähnliche Fragen werden in den “familieplus”-Gemeinden erhoben. Ähnlich wie beim e5-Prozess im Bereich Energie und Klimaschutz wird Familienfreundlichkeit durch den Zertifizierungsprozess noch nachhaltiger und besser messbar. Die bisher erzielten Erkenntnisse sind für die Beteiligten teils überraschend. Das bereits vorhandene umfangreiche Angebot in den Gemeinden wird besser kommuniziert und vernetzt. Familieplus lässt nicht nur die Bedürfnisse der Kinder und Familien verstärkt in den Mittelpunkt rücken, sondern im Projektverlauf auch alle Beteiligten näher zusammenrücken.

Das “familieplus”-Programm ist im Rahmen der Initiative Kinder in die Mitte als Weiterentwicklung des Bewerbes “Familienfreundliche Gemeinden” entstanden und startete im Juni 2011. Voraussichtlich werden sich die ersten acht Vorarlberger Gemeinden noch heuer der externen Bewertung stellen.

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