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Mitarbeiter sollen für Managementfehler büßen

Schwarzach - Kein Verständnis hat AK-Präsident Hubert Hämmerle dafür, dass bei der Post die Mitarbeiter im Paketdienst ihren Kopf für die Fehlentscheidungen des Managements hinhalten sollen.

„Während einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Jobs verlieren sollen, wird in der Führungsriege sogar darüber diskutiert, ob im Paketbereich ein weiterer Vorstand installiert werden soll“, ärgert sich Hämmerle. Eine entsprechende Entscheidung wurde vom Post-Aufsichtsrat zuletzt am Montag vertagt.

Nachdem die Versandhäuser Quelle und Otto zum Post-Konkurrenten Hermes gewechselt haben, stehen der Post laut einer APA-Meldung Gewinnrückgänge von voraussichtlich über 40 Millionen Euro ins Haus. Noch im September des heurigen Jahres habe Post-Generaldirektor Anton Wais einen Einstieg der Otto-Versand-Tochter Hermes, dem größten privaten deutschen Paketdienst noch dezidiert ausgeschlossen. „Für diese Fehleinschätzungen sollen die Mitarbeiter jetzt zahlen, während beim Management keinerlei Konsequenzen angesagt sind. Das verurteilen wir aufs Schärfste. Diesen Schaden soll gefälligst die Führungsriege ausbaden“, fordert Hämmerle. Wieviel Post-Paketmitarbeiter in Vorarlberg betroffen sein werden, steht derzeit noch nicht fest. (Aussendung: AK)

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