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Mit Suizidankündigung Druck gemacht

©Christiane Eckert/VOL.AT
Anschließender Widerstand brachte jungem Mann 480 Euro Strafe.

Von Christiane Eckert/VOL.AT

Im August gerieten der 19-Jährige und seine damalige Freundin in Streit, sie wollte ihn verlassen, er blieb mit Liebeskummer und zu viel Alkohol allein zurück in der Wohnung. Er wurde laut, schrie herum, die Nachbarn holten die Polizei. Der junge Mann erzählte von seinen Problemen, die Freundin bestätigte sie und berichtete, dass der Verlassene mit Selbstmord gedroht hatte, um bei ihr Schuldgefühle zu wecken, gibt der Angeklagte heute zu.

Wieder in Ordnung

Mittlerweile hat sich der Teenager wieder gefangen, sieht ein, dass dies der falsche Weg war und er sich gegenüber den Beamten falsch verhalten hat. Diese wollten ihn nach Rankweil in die Psychiatrie bringen, davor fürchtete sich der Betrunkene. Die zwei jungen Leute sind wieder ein Paar, der Unterländer schreibt fleißig Bewerbungen und hat sein Leben wieder im Griff. Die 480 Euro wegen versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt wird er in Raten abstottern, das Urteil ist nicht rechtskräftig.

(Red.)

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