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Mit dem Käsezug “Train du Fromage“ durch die kalte Jahreszeit

©Valais/Wallis Promotion By-Line: Valais/Wallis Promotion/Thomas Andenmatten
Jedes Jahr verspeist der Schweizer statistisch rund 21 Kilo Käse. Doch das beliebteste aller Milchprodukte ist kein statisches Gut, das immer gleich schmecken muss: Ob mild, würzig, cremig oder hart – die Variablen eines guten Käses sind so unterschiedlich und mannigfaltig wie die Schweiz selbst.

Mit diesem Vorsatz als Grundlage lädt die Montreux-Berner Oberland Bahn seit Ende 2013 ihre Gäste auf eine kulinarische und historische Käse-Entdeckungsreise zwischen Montreux und Château-d’Oex ein.

In der kalten Jahreszeit kommen Liebhaber des Schweizer Käses in den Genuss eines ganz besonderen Ereignisses: Jeden Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag zwischen Anfang Dezember und Ende April betreibt die Montreux-Berner Oberland Bahn den “Train du Fromage“: Im Zug angekommen, werden zur Einstimmung natürlich zuerst einmal gediegen Käse und ein Glas Wein aus der Region serviert.

Von Montreux aus geht die Reise um 11 Uhr morgens mit angehängten GoldenPass Classic – oder GoldenPass Panoramic-Wagen durch die abwechslungsreiche Landschaft nach Pays-d´Enhaut ins Genferseegebiet. Im beschaulichen Château-d’Oex erfahren die Gäste in einer ausführlichen Führung und Verkostung alles über die Herstellung von Käse – und wie er zu seinen verschiedenen Geschmäckern und Konsistenzen gelangt. Weiter veranschaulicht wird dieser Frage im “Le Chalet Bio“ nachgegangen. In dem gemütlichen Restaurant mit integrierter Schaukäserei wird der gleichnamige Käser im Holzfeuer nach traditionellem Rezept hergestellt. Den Gästen wird der Herstellungsprozess ihres Käses hautnah vermittelt: Wie aus einem 200 Liter Fass Biomilch ein schmackhafter Hartkäse wird, ist eine Kunst für sich, die der gediegene Käseliebhaber natürlich auch beim anschließenden Bio-Fondue selber verkosten darf.

Ein optionaler Besuch des Museums “Vieux Pas-d’Enhaut“ nach dem Mittagessen lässt auch die Herzen von Kulturfreunden höher schlagen: Das 1922 gegründete Volkstümliche Museum gehört zu den bedeutendsten in der Schweiz. Ein besonderes Augenmerk legt die Sammlung auf seine regionale Scherenschnittsammlung. Der Scherenschnitt ist eine typische Kunst der Region, die aber mehr und mehr verloren geht. Heute beherrschen nur noch etwa zehn Künstler das filigrane Handwerk mit scharfem Messer oder Schere.

Nach der Besichtigung des Volkstümlichen Museums geht es am späten Nachmittag mit vollem Bauch und schönsten Eindrücken in die Kultur und Kunst der Region zur Rückfahrt nach Montreux mit dem “Train du Fromage“.

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