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Mit Bus und Bahn zur Gymnaestrada

Schwarzach - Die Passagierzahlen in Vorarlberg werden sich während der Großveranstaltung verfünffachen. Ebenso gefordert wie das OK-Team sind die Verkehrslogistiker.

Die Passagierzahlen werden von 50.000 auf mögliche 250.000 Passagiere pro Tag in die Höhe schnellen. Mehr als 150 Linienbusse und rund 500 Bus-Chauffeure werden täglich über 16 Stunden im Einsatz sein. Zwischen Bregenz und Feldkirch werden Züge im 15-Minuten-Takt verkehren. Um stündlich 4000 Personen in beide Richtungen befördern zu können, werden Talent-Doppel-Garnituren eingesetzt.

Damit die Turner auch Land und Leute kennen lernen können, wird während der Welt-Gymnaestrada zudem ein Freizeitverkehr eingerichtet. Mit 25 Bussen werden pro Tag bis zu 3000 Personen zu verschiedensten Ausfl ugszielen gebracht. Von den Bahnhöfen Dornbirn und Bludenz startet im Viertelstunden-Rhythmus je ein Bus zu einer kleinen und einer großen Ländle-Rundfahrt. Ausgehend von 16 Gemeinden, in denen Zwischenstopps eingelegt werden, gibt es geführte Wanderungen und Besichtigungen.

Touristische Impulse

In Vorarlberg erwartet man sich von der Welt-Gymnaestrada wirtschaftliche und touristische Impulse für viele Jahre. Aus Anlass der Welt-Gymnaestrada wurden allein in die Verkehrsinfrastruktur im Rheintal rund 45 Millionen Euro investiert, teilweise wurden dabei auch geplante Investitionen vorgezogen.

Aber auch während der Welt-Gymnaestrada selbst sollen in den Geschäften bereits die Kassen klingeln. In Dornbirn werden die Läden an den Wochentagen bis 21 Uhr geöffnet haben. Und auch am Sonntag wird das Einkaufen in der Messestadt möglich sein. Zwischen 10 und 15 Uhr dürfen die Geschäfte die Rollläden hochziehen.

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