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Misshandlungs-Fall: Fremdverschulden "eindeutig"

In dem tödlichen Misshandlungs-Fall um einen 17 Monate alten Buben hat die Obduktion der Leiche am Mittwoch wesentliche Erkenntnisse gebracht. "Fremdverschulden ist eindeutig".

Das teilte Oberst Franz Polzer, Leiter des Landeskriminalamtes Niederösterreich (LK NÖ) der APA nach der gerichtsmedizinischen Untersuchung mit. Der Bub erlag am Samstag im Wiener SMZ Ost-Spital den Folgen eines Gehirnödems. Unter Verdacht steht ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Wien-Umgebung.

Unklar sei lediglich, durch welche Handlung das Gehirnödem bei dem Buben hervorgerufen worden sei. Polzer zog in Erwägung, dass dem Kind womöglich der Mund bzw. der Hals zugehalten und so die Luftzufuhr unterbrochen worden sei. Bei dem Opfer wurden auch länger zurück liegende Blessuren am Körper festgestellt. Der 17 Monate alte Bub sei vor den tödlichen Verletzungen schon misshandelt worden. Der Hauptverdächtige befindet sich weiter in Haft.

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