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Mindestens 30 Tote bei Hochwasserkatastrophe in der Ukraine

©EPA
Bei der schwersten Hochwasserkatastrophe seit 100 Jahren im Westen der Ukraine sind seit dem Wochenende bereits 30 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Opfer seien ertrunken, dutzende Menschen wurden noch vermisst.

Das teilte der ukrainische Zivilschutzminister Wladimir Schandra nach Angaben der Agentur Interfax am Donnerstag mit.
Experten meldeten an einigen Stellen erstmals seit Tagen eine leichte Entspannung der Lage. Zur Soforthilfe bei der Beseitigung der Schäden sollte der nationale Haushalt um umgerechnet 300 Millionen Euro erhöht werden. Mehr als 700 Ortschaften seien von der Flut betroffen, hieß es in Kiew.

Die prowestliche Regierungschefin Julia Timoschenko hatte die Schäden auf rund 400 Millionen Euro geschätzt. Nach ukrainischen Regierungsangaben haben zahlreiche EU-Länder Unterstützung beim Kampf gegen das Hochwasser angeboten. Auch der russische Regierungschef Wladimir Putin stellte am Donnerstag Hilfsmaßnahmen in Aussicht. Nach schweren Regenfällen war der Fluss Dnjestr vielerorts über die Ufer getreten und hatte unter anderem mehrere zehntausend Hektar Getreidefläche, Hunderte Brücken und viele Straßen vernichtet.

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