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Millionen-Konto Grassers von Bank gesperrt

Grasser-Anwalt sieht mediale Berichterstattung als Grund.
Grasser-Anwalt sieht mediale Berichterstattung als Grund. ©APA/HANS KLAUS TECHT
Ein Konto von Ex-Finanzminister Karl-Heinz-Grasser sorgt derzeit für Wirbel.

Wie die “Oberösterreichischen Nachrichten” unter Berufung auf den “Standard” berichten, hat Ex-Finanzminister Karl-Heinz-Grasser derzeit kein Zugriff auf sein Geld. Ende Dezember wurde ja bekannt, dass Grasser ein Konto in den USA besitzt – in der Höhe ungefähr einer Million Dollar.

Grasser-Anwalt: Kein Zusammenhang mit Buwog

Laut Anwalt Manfred Ainedter steht das Konto in keinem Zusammenhang mit dem Fall Buwog. Die Hypo-Tirol, die Hausbank Grassers, hat aber eine Geldwäsche Verdachtsmeldung gemacht und sein Konto eingefroren. Das Vorgehen stößt bei Ainedter auf Kritik: Denn die vom US-Konto nach Österreich überwiesenen Beträge seien der Bank angekündigt, sowie die Herkunft bekanntgegeben worden.

Mediale Berichterstattung als Ursache?

Die Tatsache, dass die Meldung trotzdem erstattet worden sei, führt Ainedter auf die Berichterstattung zurück: “Die Banker haben in den Medien von Hocheggers Aussage gelesen, dass Grasser von ihm 2,4 Millionen Euro von der Buwog-Provision bekommen habe. Daraufhin meinten sie, es könnte nicht ausgeschlossen werden, dass das nach Österreich überwiesene Geld aus diesen Millionen stammt. Also haben sie Geldwäscheverdachtsmeldung erstattet.” Die Kontosperre soll laut dem Grasser-Anwalt nun aber so schnell wie möglich bereinigt werden.

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