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Millionen-Entschädigung für Flatley

Weil eine Immobilienmaklerin dem Tänzer Michael Flatley fälschlich Vergewaltigung vorgeworfen hatte, muss sie ihm eine Entschädigungssumme von elf Millionen Dollar zahlen.

Das bestimmte ein Richter am Montag (Ortszeit) in Los Angeles nach einem Bericht der „Los Angeles Times“. Die Frau, Tyna Marie Robertson, wurde wegen Verleumdung und versuchter Erpressung verurteilt.

Robertson hatte behauptet, Flatley habe sie 2002 in ihrem Hotelzimmer in Las Vegas vergewaltigt. Sie hatte ihm mit einer Klage vor Gericht gedroht, falls er ihr nicht ein Schweigegeld in siebenstelliger Höhe zahlen würde. Der Tänzer hatte jedoch immer darauf bestanden, dass er die Nacht im gegenseitigen Einverständnis mit ihr verbracht habe. Die Polizei wollte keine Anklage erheben. Daraufhin strebte Robertson in Illinois eine Klage wegen sexueller Nötigung an, die jedoch abgewiesen wurde.

Der Tänzer und Choreograph Michael Flatley wurde mit Shows wie „Riverdance“ und „Lord of the Dance“ berühmt. Er will die Entschädigungssumme einer Wohltätigkeitsorganisation stiften, kündigte sein Anwalt an.

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