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Miller: "Doping-Freigabe ist fair"

Bode Miller hat sich einmal mehr zum Thema Doping geäußert. In einem Interview meinte der US-Amerikaner, dass die Freigabe von Doping "fair" sei.

“Denn fair bedeutet Chancengleichheit für alle und hat nichts zu tun mit Gut oder Böse. Wenn alles legalisiert ist, ist das fair. Wenn alles verboten ist, ist das auch fair. Aber wenn einige hier an ihrem Körper etwas verändern, andere woanders, dann ist das unfair.”

Die Dopingtests haben nach Meinung Millers “nichts mit Fairness zu tun”. “Die Antidoping-Institutionen beschließen einfach, auf welche Substanzen sie testen und was sie verbieten wollen. Ich denke, wir sehen alle, dass es nicht funktioniert. Leute, die dopen wollen, schaffen das ohne Probleme. Dopingtests sind zu nichts nützlich, außer Geld und Zeit zu verschwenden, weil sie niemanden wirklich erwischen.”

Der vierfache Weltmeister hatte sich bereits vor zwei Jahren in ähnlicher Form geäußert, als er sich für die Freigabe von EPO eingesetzt hatte. Seine Aussagen waren damals beim Ski-Weltverband (FIS) und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) auf herbe Kritik gestoßen.

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