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Michl sechs Wochen außer Gefecht

Der ohnehin schon durch Verletzungen gehandicapte Bundesligist cashpoint SCR Altach hat nach dem LASK-Spiel in seinem Lazarett einen Mann mehr. | Spielbericht

Torhüter Andreas Michl, der am Samstag in Linz im Spiel gegen Aufsteiger LASK (0:2-Niederlage) vorzeitig mit einer schmerzhaften Blessur ausgeschieden war, erlitt – wie eine Untersuchung am Montag ergab – einen Seitenbandriss im rechten Knie und fällt wahrscheinlich sechs Wochen aus. Michl war in der 50. Minute mit dem heranstürmenden Linzer Ivo Vastic zusammengeprallt und auf dem Boden liegen geblieben. “Die Attacke war eine klare Rote Karte. Vielleicht bekommen wir einmal einen vernünftigen Schiedsrichter, wir wollen nur fair behandelt werden”, kritisierte Altach-Trainer Manfred Bender kurz nach der Niederlage den Unparteiischen Christian Steindl.

Es gibt aber auch positive Nachrichten aus dem Lazarett der Vorarlberger, die nach der zehnten Bundesliga-Runde auf dem vorletzten Tabellenrang liegen. Die ebenfalls verletzt gewesenen Alexander Guem und Mario Bolter sind wieder fit und sollten am Sonntag (18.00 Uhr) im Heimspiel gegen Meister Red Bull Salzburg ein Comeback geben.

Mayrleb für fünf Spiele gesperrt
LASK-Stürmer Christian Mayrleb ist vom Strafsenat der Fußball-Bundesliga wegen einer Tätlichkeit im Spiel gegen Altach zu einer Sperre von fünf Pflichtspielen verurteilt worden. Der 35-Jährige hatte seinen Gegenspieler Alexander Guem mit einem Ellbogencheck niedergestreckt und dafür Rot gesehen.

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