Michael Corleone's Filmhaus aus "Der Pate" wird verkauft

Viele Promis waren bereits auf dem Luxusanwesen.
Viele Promis waren bereits auf dem Luxusanwesen. ©Pixabay
Das Hearst Estate, eine Luxusvilla in Kalifornien, wird nach dem Bankrott seines Besitzers vor zwei Jahren zum Verkauf angeboten. Der Preis dafür ist so königlich wie das Anwesen selbst.
Bilder des pompösen Anwesens

Das in den 1920-er Jahren erbaute schlossartige Anwesen eines Zeitungsverlegers namens Hearst genießt seit der Erbauung weltweite Bekanntheit.

Nicht nur bekannte Filmszenen in "Der Pate" oder "Bodyguard", sondern auch Musikvideodrehs und riesige Promi-Partys fanden auf dem Privat-Luxusanwesen statt.

Marktwert der Immobilie

In den letzten 40 Jahren befand sich die Villa im Besitz des
Financier und Anwalts Leonard M. Ross. Nachdem er 2019 seine Insolvenz anmeldete, wurde das Hearst Estate zum Verkauf ausgeschrieben. Zu Beginn (August 2020) lag der Immobilienpreis bei 125 Millionen Dollar. Im April 2021 war der Preis auf 90 Millionen angesetzt, wobei im Juni eine erneute Preissenkung auf 70 Mio. Euro stattfand. Die Kaufpreissenkung fand bei vielen Interessenten Anklang, wobei bereits Anfragen ab 45 Millionen Euro vom Konkursgericht genehmigt wurden. Die finale Versteigerung des prukvollen Anwesens wird den schließlichen Kaufpreis festlegen.

Riesen-Anwesen

Ein Eisentor vor dem Anwesen hält ungewollte Gäste von dem 14.000-Quadratmeter-Grundstück fern. Das riesige Hauptgebäude ist durch einen langen Weg zu erreichen, auf welchem man zuvor zum Pförtnerhaus mit fünf Zimmern gelangen kann. Im Zentrum des Gebäudes sind etliche Schlaf- sowie Badezimmer auf 2700 Quadratmeter zu finden. Für luxuriöse Verhältnisse sorgen unter anderem die private Bibliothek, der hauseigene Nachtclub, das Heimkino und der private Zoo. Insgesamt haben bis zu 1000 Gäste auf dem Riesen-Anwesen Platz.

(VOL.AT)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Welt
  • Michael Corleone's Filmhaus aus "Der Pate" wird verkauft
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen