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Metaller-KV: SPÖ Vorarlberg zeigt sich solidarisch

Michael Ritsch zeigt sich solidarisch.
Michael Ritsch zeigt sich solidarisch. ©Hartinger
Die Metallergewerkschaften haben angekündigt, im Falle des Beharrens der Arbeitgeberseite auf weniger als 3% Lohnerhöhung in einer Woche in den Streik zu treten. SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch sieht die Forderungen der Metaller als gerechtfertigt und zeigt sich solidarisch.

„Nach fünf erfolglosen Verhandlungsrunden ist es verständlich, dass die Arbeitnehmer nun einen Gang höher schalten“, heißt es in einer Aussendung des SPÖ-Clubobmanns. Die Industriellen hätten in den vergangenen Jahren außerordentlich vom Wachstum profitiert. „Die Gewerkschaften wollen den Arbeitnehmern einen fairen Anteil an den Unternehmensgewinnen garantieren. Das ist völlig gerechtfertigt. Immerhin ist ihre Arbeit die Grundlage der steigenden Profite. Zudem waren die Lohnabschlüsse der letzten Jahre äußerst moderat. Es ist Zeit für eine spürbare Lohnerhöhung“, meint der Sozialdemokrat.

Haltung sei nicht nachzuvollziehen

Dies sei umso wichtiger, als dass der Metaller-Abschluss Signalwirkung auf alle anderen Branchen haben werde. Er hofft daher auf ein Einlenken der Arbeitgeberseite: „In Zeiten der Krise haben die Arbeitnehmer durch Kurzarbeit und Abschlüsse unter oder nur leicht über der Inflationsrate große Opfer gebracht. Jetzt, wo es bergauf geht, ist die sture Haltung der Arbeitgeber nicht nachzuvollziehen.“

(Red.)

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