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Messe stimmte die Narren ein

Narrenmesse im Dom St Nikolaus
Narrenmesse im Dom St Nikolaus ©Henning Heilmann
Gemeinsam mit Generalvikar Rudolf Bischof stimmten sich viele Narren im vollbesetzten Dom auf das große Faschingswochenende „Feldkirch 800“ ein. 
Narrenmesse im Dom

FELDKIRCH Schon einige Jahre länger als der Nachtumzug der Guggamusiken hat die Narrenmesse in Feldkirch Tradition. Im Dom St Nikolaus konnte Generalvikar Msgr. Rudolf Bischof auch heuer wieder zahlreiche „Mäschgerle“ zur Narrenmesse begrüßen, die mit dem Segen der Kirche in das lange Faschingswochenende starteten.

Humor als Medizin

Graf Lothar Gallaun von den Spältabürgern erinnerte „an das schönste Lächeln eines großen Clowns“: Sein Name war Charlie Chaplin. „Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“, zitierte Pfarrer Rudolf Bischof dessen berühmteste Worte. Nichts sei gesünder, als „sich ab und zu krank zu lachen“. Mit heiteren Witzen bewies Pfarrer Bischof, dass Humor die beste Medizin ist und man sich nicht zu ernst nehmen sollte. 

Gugga am Domplatz

Begleitet wurde die Narrenmesse von der Stadtmusik Feldkirch unter der Leitung von Christian Schneider, die auch in bunten Kostümen ihre Instrumente perfekt beherrschte. Im Anschluss an den Gottesdienst setzte sich direkt vor dem Dom der 2. Guggamusik–Nachtumzug Feldkirchs in Bewegung, welcher von den Spältabürgern angeführt wurde. Schon wenige Minuten später spielten auch schon die ersten Guggamusikkapellen vor dem Dom auf, wo bei frostigem Wetter Glühmost und Glühwein heiß begehrt waren.

Mit von der Partie waren auch das übrige Präsidium der Spältaburger mit Präsident Thomas Kathan und Turmwirtin Conny Mähr, Prinzessin Verena I. und Prinz Philipp III. von der Altenstädtner Fasnatzunft sowie Altenstadts Ortsvorsteher Josef Mähr. HE

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