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Merkel fordert mehr Druck auf Simbabwe

Nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Simbabwe hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mehr politischen Druck auf das afrikanische Land gefordert. In Simbabwe führe eine schlechte politische Führung zu Not und Hunger, sagte Merkel am Dienstag auf dem Deutschen Bauerntag in Berlin.

“Deshalb muss natürlich hier auch aller politischer Druck angewandt werden (…), dass die Menschen nicht unter schlechter Regierungsführung leiden.” Robert Mugabe hatte sich am vergangenen Freitag als alleiniger Kandidat bei einer Stichwahl bestätigen lassen. Zuvor hatte sich sein Herausforderer Morgan Tsvangirai von der oppositionellen Bewegung für Demokratischen Wandel (MDC) aus dem Rennen zurückgezogen. Tsvangirai hatte als Grund die brutale Staatsgewalt gegen seine Anhänger genannt.

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