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Mensch von Kaiman in Brasilien gefressen

Tier war wegen seines verdächtig gewölbten Bauches aufgefallen.
Tier war wegen seines verdächtig gewölbten Bauches aufgefallen. ©APA / Symbolbild
In Brasilien sind in einem getöteten Kaiman menschliche Überreste gefunden worden. Das Tier sei Ende Juli zwei Tage nach dem Verschwinden eines Mannes von Jägern getötet worden, berichteten brasilianische Medien unter Berufung auf die Polizei im nordöstlichen Bundesstaat Tocantins.


Den Menschen in der Gegend war das Tier demnach wegen seines verdächtig gewölbten Bauches aufgefallen. Tatsächlich fanden sich in seinem Verdauungstrakt menschliche Knochen, wie das Internetportal Globo meldete. Dies hätten Gerichtsmediziner bestätigt. Die in Südamerika heimischen Mohrenkaimane, die zur Familie der Alligatoren gehören, können bis zu sechs Meter lang werden.

Mann war plötzlich verschwunden

Eine DNA-Analyse soll nun die Identität des Opfers bestätigen. Die Ermittler vermuteten, dass es sich um einen 47-jährigen Mann aus der Region handelte. Er hatte mit Freunden am Ufer des Flusses Javae gezeltet und war am 28. Juli verschwunden.

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