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Melbourne: Schwimmerin verzieh Vater

Die ukrainische Schwimmerin Katerina Subkowa hat ihrem Trainer und Vater Michael Subkow, der sie während der WM in Melbourne körperlich angegriffen hatte, verziehen.

„Ich brauche ihn als Vater und als Trainer“, begründete die Athletin am Donnerstag nach einer Anhörung vor einem Gericht in Melbourne, die sie gemeinsam mit ihrem Vater verlassen hatte. Das Kontaktverbot wurde aufgehoben.

Ein australischer Fernsehsender hatte am Dienstag Videos veröffentlicht, die den Coach dabei zeigen, wie er seine Tochter in einem Wartebereich der Rod Laver Arena attackiert. Zu dem Angriff sei es aus privaten Gründen gekommen, betonte Subkows Anwalt. Es habe sich keineswegs um eine übliche Trainingsmethode gehandelt. Dem Coach war nach dem Vorfall seine WM-Akkreditierung entzogen worden.

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