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Meisterfeier oder drittes Spiel?

Der Alpla HC Hard will heute mit einem Heimsieg in der HLA-Finalserie mit Seriensieger A1 Bregenz gleichziehen.

Vor einer Woche lieferten sich Titelverteidiger A1 Bregenz und Herausforderer Alpla HC Hard eine hochdramatische erste Finalpartie, die erst in der Verlängerung mit 39:38-Toren zu Gunsten des Meisters der letzten fünf Saisonen entschieden wurde. Heute steht ab 20.15 Uhr in der Sporthalle am See in Hard das zweite Ländle-Duell um die höchste Auszeichnung in Österreichs Männer-Handball, den Titel in der Handball-Liga Austria, auf dem Programm.

Eine Nervenschlacht

Große Überraschungen in personeller Hinsicht wird es keine geben – beide Lager erwarten eine echte Nervenschlacht. Hard-Coach Zbigniew Tluczynski: “Im Hinspiel waren wir 68 Minuten die bessere Mannschaft, hatten zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit den Matchball in der Hand, aber in der entscheidenden Phase des Spiels nicht den notwendigen Killerinstinkt, um den Sack zuzumachen. Dies wollen wir heute mit Heimvorteil besser machen – und ein Entscheidungsspiel erzwingen”, betonte der 53-jährige Pole. Bregenz-Trainer Martin Liptak stellt die physischen und psychischen Vorteile in den Vordergrund: “Wir müssen von Beginn an voll konzentriert zur Sache gehen. Im Heimspiel sind wir praktisch die gesamte Spielzeit über einem Rückstand hinterhergelaufen. Dies darf uns kein zweites Mal passieren”, stellt der 45-jährige Slowake unmissverständlich fest.

Geheim gehalten wird wie schon vor der ersten Finalpartie die Einteilung des Schiedsrichterduos. Die Klubs bekommen erst eine Stunde vor Spielbeginn die Namen genannt. Mögliche Kandidaten neben den in Bregenz leitenden Reinhard Hurich/Rainer Stepanek sind Gerhard Reisinger/Christian Kaschütz oder das Tiroler Brüderpaar Christian und Florian Staudinger.

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