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Meinungen zum Spiel

Meinungen zum Länderspiel Österreich-Deutschland.

Michael Baur (ÖFB-Libero): „Jede Flanke zur Mitte war wie ein Elfer! Die physische Überlegenheit der Deutschen war eklatant.“

Rudi Völler (DFB-Teamchef): „Wenn man sechs Tore schießt, muss man zufrieden sein, was die Offensive anbelangt. Das war schon recht gut. Mit der Defensive bin ich aber nicht 100-prozentig zufrieden. Ich bin nicht euphorisch, man darf das alles nicht überbewerten.“

Miroslav Klose (dreifacher Torschütze für Deutschland): „Dass es mir gelungen ist, drei Tore zu machen, freut mich, denn ich wollte heute Selbstvertrauen für die WM tanken. Im Gegensatz zum Spiel gegen Wales haben wir von der ersten Minute an aggressiv gespielt und gezeigt, dass wir das Spiel unbedingt gewinnen wollen.“

Carsten Jancker (DFB-Stürmer): „Wir haben heute von Anfang an aggressiv gespielt, nicht so wie gegen Wales.“

Hans Krankl (ÖFB-Teamchef): „Die Niederlage ist zwei Tore zu hoch ausgefallen, wir haben zwei Tore hergeschenkt. Deutschland hat sehr gut gespielt. Die physische Überlegenheit vor allem in Luftkämpfen war eklatant, da sind wir noch zu grün. Wir haben gut mitgespielt, aber da waren einige Geschenke dabei, die dürfen nicht passieren. Wenn wir uns von Beginn an hinten hineingestellt hätten, dann wäre es vielleicht nur 0:2 ausgegangen, aber das wird es bei mir nie geben.“

Roland Goriupp (ÖFB-Torhüter): „Ausschlaggebend für dieses 2:6 war die Dominanz der Deutschen, vor allem was die Lufthoheit angeht. Sie sind brandgefährlich über die Flanken gekommen. Man hat gesehen, dass sie ein perfekt eingespieltes Team sind und zeigen wollten, dass das 0:1 gegen Wales ein Ausrutscher war.“

Andreas Herzog (ÖFB-Kapitän): „In der zweiten Halbzeit hat es mir den Magen zusammengekrampft, deshalb musste ich ausgetauscht werden. Deutschland war uns in allen Belangen überlegen, auch haben wir es verabsäumt, die Räume eng zu machen. Nach dem 0:1 in Wales haben die Deutschen versucht, uns zu überrollen, und genau das ist passiert. In jeder Aktion hat man gesehen, dass sie stärker und reifer sind, schließlich haben sie einige Leute dabei, die schon in Champions-League-Finali gestanden sind. Wir hatten dagegen zehn Spieler im Kader, die maximal drei Länderspiele auf dem Konto hatten.“

Rolf Landerl (ÖFB-Debütant): „Ich kann nicht wirklich zufrieden sein, denn ich bin nicht zu meiner Stärke, dem Offensivspiel, gekommen. Die Deutschen haben uns in unsere Hälfte gedrückt.“

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