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Mehr Klienten für den mobilen Hilfsdienst

Bregenz - Durch den steigenden Pflegebedarf sind die Leistungen der Arbeitsgemeinschaft Mobile Hilfsdienste immer mehr nachgefragt.
Mobiler Hilfsdienst - Jahresbilanz
Im Jahr 2010 haben die in den 52 örtlichen MOHIs tätigen knapp 2.000 Helferinnen und Helfer mehr als 4.100 hilfsbedürftige Menschen regelmäßig betreut und dabei insgesamt fast 560.000 Einsatzstunden geleistet.

Diese Bilanz präsentierte Soziallandesrätin Greti Schmid gemeinsam mit der neuen Obfrau der Arge MOHI, Kitty Hertnagel, und Geschäftsführerin Uschi Österle heute, Donnerstag, im Landhaus. Schmid sprach von einem “bewährten Netzwerk der Menschlichkeit”, das maßgeblich dazu beiträgt, dass in Vorarlberg etwa 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen daheim in vertrauter Umgebung leben und betreut werden können. Land und Gemeinden unterstützen die Mobilen Hilfsdienste jährlich mit gut 1,9 Millionen Euro.

Unterstützung durch pflegende Angehörige

Zur Bewältigung des Pflegebedarfs setzt das Land Vorarlberg weiter auf die vielfältige Unterstützung der pflegenden Angehörigen sowie des dichten Netzes an ambulanten und stationären Diensten. Ein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung des Case-Managements, sagte Landesrätin Schmid. Dabei geht es darum, gemeinsam mit Angehörigen, ambulanten und teilstationären Diensten das für die jeweilige persönliche Situation bestmögliche Pflege-Arrangement zu organisieren.

In einigen Gemeinden haben die örtlichen MOHIs betreute Treffs geschaffen, um einerseits die Angehörigen zu entlasten und andererseits der Isolation älterer Menschen entgegenzuwirken. Diese Einrichtungen werden sehr gut angenommen, so Arge MOHI-Obfrau Hertnagel. Auch in der Ausbildung der Helferinnen und Helfer gibt es laufend Verbesserungen. Ziel ist es laut Geschäftsführerin Österle, dass mittelfristig mindestens zehn Prozent aller MOHI-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter ausgebildete Heimhilfen sind.

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